Archive for the ‘deutsch’ Category

Elevate Festival

Tuesday, October 22nd, 2013

Am Freitag 25.10. um 12:00 Uhr halte ich beim Elevate Festival in Graz einen Vortrag zu Open Source. Ich werde einige Anwendungen vorstellen, den Begriff Open Source erklären (anhand der Open Source Definition) und einen Ausblick in Richtung Open Hardware geben.

Friday 25th at 12:00 I’ll talk about Open Source at the Elevate Festival in Graz. I’ll cover some applications, explain the term “Open Source” (by using the Open Source Definition) and also look at Open Hardware.

Online-Banking Bank Austria die 2.

Tuesday, December 18th, 2012

Jetzt habe ich gerade einige Überweisungsvorlagen geändert. Man muss sich jedesmal durch das ganze Menu hangeln, wenn man gerade eine Vorlage editiert hat — eine normale Browser-Navigation mit dem “Zurück”-Knopf ist unmöglich. Navigation von einer Vorlage zur nächsten braucht > 5 Klicks — von denen jeder einige (zig) Sekunden dauert, weil das neue System so langsam ist.

Aber viel skurriler: Ich habe einige Vorlagen deren Name mit einem großen “Ö” beginnt. Nun würde ich es verstehen, wenn das System keine Umlaute mag und diese einfach am Anfang oder Ende einsortiert (also vor dem “A” oder nach dem “Z”) wenn schon nicht in der Nähe von “O”. Aber bei der Bank Austria muss man das “Ö” zwischen dem “R” und dem “S” suchen. Ich habe mich einmal durch alle meine (mehr als 80) Vorlagen geklickt um die mit dem “Ö” zu finden.

Sehr kreativ.

Online-Banking Bank Austria

Wednesday, November 14th, 2012

Ich bin (noch?) Kunde der Bank Austria. In der Presse konnte man ja schon lesen, dass das neue Online-Banking ein “Epic Fail” ist. Was mich wundert: Warum hat da nicht jemand mal einfach nur die generierten Konto-Auszüge angesehen? Da braucht es keinen Super Test, man sieht sofort mit blosem Auge (oder bei Vergleich mit den alten Kontoauszügen) dass das b0rken ist:

  • Auf den Kontoauszügen fehlt bei allen Überweisungen der Zahlungsempfänger, im Buchungstext steht dann z.B. nur “Online Auftrag vom …” und ich muss woanders (in meiner Buchhaltung oder im Online Banking) nachsehen an wen ich da überwiesen habe
  • Die letzte Zeile auf der Seite wird vom Seitenrand durchgestrichen
  • Datum ist mal durch Punkt, mal durch / getrennt
  • Beträge sind nicht aligned sondern in der Spalte zentriert (!)
  • Der neue Ausdruck ist wesentlich mehr Platzverschwendend als der alte durch die teilweise unnützen Spalten (Währung) und das Querformat.

Kontoauszug: Beispiel

Diese Defekte sind auch beim letzten Software-Rollout nicht gefixt. Die Anordnung der Buchungszeilen hat sich leicht geändert, aber die letzte wird immer noch durchgestrichen — der Strich ist jetzt etwas dünner so dass man die Zeile zumindest lesen kann.

Was mich auch stört:

  • Direkt drucken wie im alten online Banking geht nicht, man muss immer zuerst ein PDF generieren (Im Filesystem, ein inline-View funktioniert offensichtlich nicht, ist aber möglicherweise ein Browser setting)

Nachdem mir das das erstemal passiert ist (einige Tage nach dem initialen Rollout) habe ich versucht, über das neue System eine eMail an meinen Betreuer zu schicken. Nachdem ich fertig war und auf “Senden” gedrückt habe, bekam ich die Meldung “Die online Aktivitätszeit ist abgelaufen” und meine Mail war weg.

Man fragt sich wer da was getestet hat — offensichtlich wurden nichtmal die alten Konto-Listings mit den neuen verglichen.

Linuxwochenende 2010

Tuesday, September 21st, 2010

Dieses Wochenende ist wieder Linuxwochenende im metalab, ich werde einen Vortrag zu Skype und dem vor kurzem veröffentlichten Flux Capacitor code und einen zweiten zu Traffic Shaping unter Linux halten.

OE3RSU

Wednesday, February 17th, 2010

Two weeks ago I’ve finally — wanted to do this forever — passed the ham exam and got a callsign for austria. I had done some SWL (short wave listening) quite some time ago — including digital modes like RTTY. Now I can explore the sending side, too…Thanks to the Metafunk group @Metalab and to Mike, OE3MZC and Gerhard, OE3GSU for supporting our joint preparation.

Vor zwei Wochen habe ich endlich die Amateurfunkprüfung gemacht — ich wollte das eigentlich schon immer tun — und habe jetzt ein Rufzeichen für Österreich. Schon früher habe ich ein bisschen SWL (Kurzwellen-Hören) betrieben, inklusive digitaler Modi wie RTTY (Funkfernschreiben). Jetzt kann ich auch die Sendeseite ausprobieren… Danke an die Metafunk Gruppe im Metalab und an Mike, OE3MZC und Gerhard, OE3GSU für die Unterstützung unserer gemeinsame Vorbereitung.

PGAPy: Genetische Algorithmen mit Python

Sunday, October 25th, 2009

[Dies ist der Abstract meines Vortrags am Linuxwochenende im Metalab, die alte Version des Abstracts ist inzwischen von der Linuxwochen Homepage verschwunden…]

PGAPy ist ein Python-Wrapper für PGAPack, eine der vollständigsten Bibliotheken für genetischen Algorithmen. Die Python-Bibliothek eignet sich für eigene Experimente mit genetischen Algorithmen, aber auch für die Implementierung von kompletten Anwendungen.

Der Vortrag gibt eine kurze Einführung in genetischen Algorithmen mit Beispielen in Python. Vorgestellt wird u.a. ein Programm zum automatischen Erzeugen der bekannten Sudoku Zahlenrätsel. Dabei wird schrittweise die Bewertungsfunktion für ein Sudoku entwickelt.

Linuxwochenende 2009

Friday, October 23rd, 2009

Dieses Wochenende ist wieder Linuxwochenende im metalab, ich werde wieder einen Vortrag zu Open Money halten, ausserdem einen Lightning-Talk zu Generierung von Morse-Code als MIDI-Datei (was für einige Anwärter auf die Amateurfunklizenz vielleicht interessant ist, auch wenn das Code-Requirement inzischen gefallen ist.)

Fotovoltaik Förderung die 2.

Tuesday, September 29th, 2009

Vor kurzem habe ich ja meine Erlebnisse bei der Beantragung der Fotovoltaik-Förderung hier beschrieben. Inzwischen weiss ich dass ich nicht gefördert werde:

“In Niederösterreich stehen Förderungsmittel in der Höhe von EUR 4.750.000 zur Verfügung, mit diesen Mitteln können 426 Projekte gefördert werden. Ihr Ansuchen ist an 746. Stelle gereiht und kann daher derzeit aus dem verfügbaren Budget leider nicht gefördert werden”

Mich würde ja doch interessieren, wie anfechtbar eine Reihung nach Web-Formular-Ausfüllen ist — nach meiner Erfahrung muss es sich da um Sekunden gehandelt haben, in der Zeit haben offensichtlich über 700 Niederösterreicher vor mir eingereicht. Woher weiss ich, dass die Webserver-Ausfallzeit nicht benutzt wurde, um eigene “VIPs” mal zuerst in die Datenbank einzutragen?

Ich habs ja schonmal geschrieben: Eine Ziehung unter notarieller Aufsicht wäre fairer und transparenter.

(cc)alpsSalon: open everything

Friday, September 11th, 2009

Update 2009-09-14: Marcin from open source ecology has the video online which we showed at the event — Marcin von open source ecology hat das Video, das wir auf der Veranstaltung gezeicht haben online (video in enlish only).

Heute abend bin ich mit am Podium im Creative Commons CCalps Salon im Rahmen des Paraflows Festival zum Thema Open Everything. Ich werde auf die jetzt stattfindende Anwendung der Open Source Prinzipien die wir von der Software kennen auf andere Bereiche (Open Hardware Design) eingehen. Die Veranstaltung wird vermutlich in Englisch geführt, da Michel Bauwens, der Gründer der P2P Foundation dort sein wird.
This evening I’ll participate at the Creative Commons CCalps Salon an event in the context of the Paraflows Festival with the topic Open Everything. I’ll talk about applying the principles of Open Source we know from software development to other areas (like Open Hardware design). The event will probably be in english since Michel Bauwens, founder of the P2P Foundation will be there.

Zitat aus der Ankündigung (only in german, sorry):

Nur wenige Menschen sind in der Lage die Frage "Was ist open everything eigentlich?" auf befriedigende Weise zu beantworten, der Überblick, der durch die mind map präsentiert wird, bildet die Basis für die eigentliche Erklärung. Daher hat der (cc)alpsSalon MICHEL BAUWENS eingeladen, diese Frage zu beantworten und einen Überblick über vergangene und gegenwärtige Entwicklungen in Zusammenhang mit dieser Idee zu geben und die Potentiale aufzuzeigen die für jeden gegeben sind, der/die offene Materialien, Quellen, Designs – einfach alles – anbietet und nützt.
Eine der beeindruckendsten Ausführungen dieses Ethos ist open source ecology (OSE), ein Projekt, das darauf abzielt eine open source Gemeinschaft zu schaffen, die sich auf Nachhaltigkeit, ökologische Verantwortung und die Freiheit des Individuums gründet. FRANZ NAHRADA wird diese innovative Idee genauer darstellen und wird dabei zeigen, wie das Konzept des open everything in Gemeinschaften realisiert werden kann, die willens sind Offenheit tagtäglich zu leben.
Gesellschaft wird durch viele Faktoren beeinflusst, Kultur und Technologie sind zwei der entscheidendsten. Die technische Seite von open everything bildet die Basis für eine Kultur der "Macher", die einen Wechsel von Massenproduktion hin zu selbst gemachten oder selbst entworfenen Produkten kennzeichnet. Diese do it yourself (DIY) Kultur ist abhängig von den Verbesserungen, die durch das Teilen von Erfahrungen und Ideen entstehen. RALF SCHLATTERBECK zeigt uns, wie diese Gemeinschaft funktioniert und wie sie vom Ethos des open everything profitiert.
Wann/when: 2009-09-11 19:30 Wo/where: Quartier für digitale Kultur, Quartier 21, Museumsquartier, Museumsplatz 1, 1070 Wien

Zusatzgebühren bei Orange Telefonvertrag

Thursday, September 3rd, 2009

Seit kurzer Zeit habe ich für meinen Sohn einen Telefonvertrag mit Orange. Der Vertrag beinhaltet 1GB Internet Download. Auf den letzten beiden Rechnungen schienen kostenpflichtige Downloads von sms.at auf, in der Serviceabrechnung steht unter der Rubrik "Folgende Rabatte wurden berücksichtigt" unter "1 GB inkludiertes Datenvolumen" für 255MB eine Gutschrift von 3.285,97 Euro. Das lässt ungefähr erahnen, was für eine Kostenlawine bei Überschreitung des monatlichen Datenvolumens auf einen zukommt.
Nun wollte ich also sowohl kostenpflichtige Internet-Downloads als auch eine Sperre bei Erreichen der 1GB Grenze bei der Orange Hotline einstellen lassen. Die Auskunft: Das ist leider nicht möglich, wir können aber das Internet ganz sperren. Das hab ich jetzt gemacht, ist aber eine wirklich unbefriedigende Lösung.
Hallo Orange: Ihr schafft es ja (zugegeben von RTR vorgeschrieben) auch, sogenannte Mehrwert-Rufnummern zu sperren — ohne dass man gleich das Telefon abmelden muss. Warum nicht auch kostenpflichtige Internet-Seiten? Es muss ja eine Geschäftsbeziehung zwischen Orange und sms.at geben, sonst könnte sms.at ja nicht über Orange abrechnen.
Und eine Beschränkung der Internet-Bandbreite ist bei vielen brauchbaren Providern auch problemlos möglich.
Also wünsche ich mir von Euch diesbezüglich eine Verbesserung. Sonst wechseln wir halt bei nächster Gelegenheit wieder mal den Anbieter.


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