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	<title>Runtux Blog &#187; deutsch</title>
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	<description>Neues, Interessantes, Skurriles</description>
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		<title>Linuxwochenende 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 07:47:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Schlatterbeck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieses Wochenende ist wieder Linuxwochenende im metalab, ich werde einen Vortrag zu Skype und dem vor kurzem veröffentlichten Flux Capacitor code und einen zweiten zu Traffic Shaping unter Linux halten.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Wochenende ist wieder <a href="http://linuxwochenende2010.luga.at/">Linuxwochenende</a> im <a href="http://metalab.at/">metalab</a>, ich werde einen Vortrag zu Skype und dem vor kurzem veröffentlichten <a href="http://blog.runtux.com/2010/08/25/167/">Flux Capacitor code</a> und einen zweiten zu Traffic Shaping unter Linux halten.</p>
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		<title>OE3RSU</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 09:39:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Schlatterbeck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Two weeks ago I&#8217;ve finally &#8212; wanted to do this forever &#8212; passed the ham exam and got a callsign for austria. I had done some SWL (short wave listening) quite some time ago &#8212; including digital modes like RTTY. Now I can explore the sending side, too&#8230;Thanks to the Metafunk group @Metalab and to [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Two weeks ago I&#8217;ve finally &#8212; wanted to do this forever &#8212; passed the ham exam and got a callsign for austria. I had done some SWL (short wave listening) quite some time ago &#8212; including digital modes like RTTY. Now I can explore the sending side, too&#8230;Thanks to the <a href="http://metalab.at/wiki/MetaFunk">Metafunk</a> group <a href="http://metalab.at/">@Metalab</a> and to Mike, OE3MZC and Gerhard, OE3GSU for supporting our joint preparation.</p>
<p>Vor zwei Wochen habe ich endlich die Amateurfunkprüfung gemacht &#8212; ich wollte das eigentlich schon immer tun &#8212; und habe jetzt ein Rufzeichen für Österreich. Schon früher habe ich ein bisschen SWL (Kurzwellen-Hören) betrieben, inklusive digitaler Modi wie RTTY (Funkfernschreiben). Jetzt kann ich auch die Sendeseite ausprobieren&#8230; Danke an die <a href="http://metalab.at/wiki/MetaFunk">Metafunk</a> Gruppe im <a href="http://metalab.at/">Metalab</a> und an Mike, OE3MZC und Gerhard, OE3GSU für die Unterstützung unserer gemeinsame Vorbereitung.</p>
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		<title>PGAPy: Genetische Algorithmen mit Python</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 07:57:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Schlatterbeck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[Dies ist der Abstract meines Vortrags am Linuxwochenende im Metalab, die alte Version des Abstracts ist inzwischen von der Linuxwochen Homepage verschwunden...]
PGAPy ist ein Python-Wrapper f&#252;r PGAPack, eine der vollst&#228;ndigsten Bibliotheken f&#252;r genetischen Algorithmen. Die Python-Bibliothek eignet sich f&#252;r eigene Experimente mit genetischen Algorithmen, aber auch f&#252;r die Implementierung von kompletten Anwendungen.
Der Vortrag gibt eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[Dies ist der Abstract meines Vortrags am Linuxwochenende im Metalab, die alte Version des Abstracts ist inzwischen von der Linuxwochen Homepage verschwunden...]</p>
<p><a href="http://pgapy.sourceforge.net/">PGAPy</a> ist ein Python-Wrapper f&#252;r <a href="ftp://info.mcs.anl.gov/pub/pgapack/README">PGAPack</a>, eine der vollst&#228;ndigsten Bibliotheken f&#252;r genetischen Algorithmen. Die Python-Bibliothek eignet sich f&#252;r eigene Experimente mit genetischen Algorithmen, aber auch f&#252;r die Implementierung von kompletten Anwendungen.</p>
<p>Der Vortrag gibt eine kurze Einf&#252;hrung in genetischen Algorithmen mit Beispielen in Python. Vorgestellt wird u.a. ein Programm zum automatischen Erzeugen der bekannten Sudoku Zahlenr&#228;tsel. Dabei wird schrittweise die Bewertungsfunktion f&#252;r ein Sudoku entwickelt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Linuxwochenende 2009</title>
		<link>http://blog.runtux.com/2009/10/23/134/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 13:39:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Schlatterbeck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieses Wochenende ist wieder Linuxwochenende im metalab, ich werde wieder einen Vortrag zu Open Money halten, ausserdem einen Lightning-Talk zu Generierung von Morse-Code als MIDI-Datei (was für einige Anwärter auf die Amateurfunklizenz vielleicht interessant ist, auch wenn das Code-Requirement inzischen gefallen ist.)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Wochenende ist wieder <a href="http://linuxwochenende2009.luga.at/">Linuxwochenende</a> im <a href="http://metalab.at">metalab</a>, ich werde wieder einen <a href="http://linuxwochenende2009.luga.at/paper15.html">Vortrag zu Open Money</a> halten, ausserdem einen Lightning-Talk zu Generierung von <a href="http://linuxwochenende2009.luga.at/paper16.html">Morse-Code als MIDI-Datei</a> (was für einige Anwärter auf die <a href="http://metalab.at/wiki/MetaFunk">Amateurfunklizenz</a> vielleicht interessant ist, auch wenn das Code-Requirement inzischen gefallen ist.)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fotovoltaik Förderung die 2.</title>
		<link>http://blog.runtux.com/2009/09/29/131/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 11:39:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Schlatterbeck</dc:creator>
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		<category><![CDATA[skurril]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem habe ich ja meine Erlebnisse bei der Beantragung der Fotovoltaik-Förderung hier beschrieben. Inzwischen weiss ich dass ich nicht gefördert werde:
&#8220;In Niederösterreich stehen Förderungsmittel in der Höhe von EUR 4.750.000 zur Verfügung, mit diesen Mitteln können 426 Projekte gefördert werden. Ihr Ansuchen ist an 746. Stelle gereiht und kann daher derzeit aus dem verfügbaren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem habe ich ja meine Erlebnisse bei der Beantragung der <a href="http://blog.runtux.com/2009/08/11/109/">Fotovoltaik-Förderung</a> hier beschrieben. Inzwischen weiss ich dass ich nicht gefördert werde:</p>
<p>&#8220;In Niederösterreich stehen Förderungsmittel in der Höhe von EUR 4.750.000 zur Verfügung, mit diesen Mitteln können 426 Projekte gefördert werden. Ihr Ansuchen ist an 746. Stelle gereiht und kann daher derzeit aus dem verfügbaren Budget leider nicht gefördert werden&#8221;</p>
<p>Mich würde ja doch interessieren, wie anfechtbar eine Reihung nach Web-Formular-Ausfüllen ist &#8212; nach meiner Erfahrung muss es sich da um Sekunden gehandelt haben, in der Zeit haben offensichtlich über 700 Niederösterreicher vor mir eingereicht. Woher weiss ich, dass die Webserver-Ausfallzeit nicht benutzt wurde, um eigene &#8220;VIPs&#8221; mal zuerst in die Datenbank einzutragen?</p>
<p>Ich habs ja schonmal geschrieben: Eine Ziehung unter notarieller Aufsicht wäre fairer und transparenter.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>(cc)alpsSalon: open everything</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 08:37:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Schlatterbeck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Update 2009-09-14: Marcin from open source ecology has the video online which we showed at the event &#8212; Marcin von open source ecology hat das Video, das wir auf der Veranstaltung gezeicht haben online (video in enlish only).
Heute abend bin ich mit am Podium im Creative Commons CCalps Salon im Rahmen des Paraflows Festival zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Update 2009-09-14: Marcin from open source ecology has the <a href="http://openfarmtech.org/weblog/?p=1071">video online</a> which we showed at the event &#8212; Marcin von open source ecology hat das <a href="http://openfarmtech.org/weblog/?p=1071">Video</a>, das wir auf der Veranstaltung gezeicht haben online (video in enlish only).</p>
<p>Heute abend bin ich mit am Podium im <a href="http://www.creativecommons.at/Members/ben/ccalpssalon/CCalps%20Salon%20Text_long">Creative Commons CCalps Salon</a> im Rahmen des <a href="http://www.paraflows.at/index.php?id=128">Paraflows Festival</a> zum Thema <a href="http://creativecommons.at/salon/everything">Open Everything</a>. Ich werde auf die jetzt stattfindende Anwendung der Open Source Prinzipien die wir von der Software kennen auf andere Bereiche (Open Hardware Design) eingehen. Die Veranstaltung wird vermutlich in Englisch gef&#252;hrt, da Michel Bauwens, der Gr&#252;nder der <a href="http://p2pfoundation.net/The_Foundation_for_P2P_Alternatives">P2P Foundation</a> dort sein wird.<br />
This evening I&#8217;ll participate at the <a href="http://www.creativecommons.at/Members/ben/ccalpssalon/CCalps%20Salon%20Text_long">Creative Commons CCalps Salon</a> an event in the context of the <a href="http://www.paraflows.at/index.php?id=128">Paraflows Festival</a> with the topic <a href="http://creativecommons.at/salon/everything">Open Everything</a>. I&#8217;ll talk about applying the principles of Open Source we know from software development to other areas (like Open Hardware design). The event will probably be in english since Michel Bauwens, founder of the <a href="http://p2pfoundation.net/The_Foundation_for_P2P_Alternatives">P2P Foundation</a> will be there.</p>
<p>Zitat aus der <a href="http://www.paraflows.at/index.php?id=128">Ank&#252;ndigung</a> (only in german, sorry):</p>
<p>Nur wenige Menschen sind in der Lage die Frage &quot;Was ist open everything eigentlich?&quot; auf befriedigende Weise zu beantworten, der &#220;berblick, der durch die mind map pr&#228;sentiert wird, bildet die Basis f&#252;r die eigentliche Erkl&#228;rung. Daher hat der (cc)alpsSalon MICHEL BAUWENS eingeladen, diese Frage zu beantworten und einen &#220;berblick &#252;ber vergangene und gegenw&#228;rtige Entwicklungen in Zusammenhang mit dieser Idee zu geben und die Potentiale aufzuzeigen die f&#252;r jeden gegeben sind, der/die offene Materialien, Quellen, Designs &#8211; einfach alles &#8211; anbietet und n&#252;tzt.<br />
Eine der beeindruckendsten Ausf&#252;hrungen dieses Ethos ist <a href="http://openfarmtech.org/weblog/">open source ecology (OSE)</a>, ein Projekt, das darauf abzielt eine open source Gemeinschaft zu schaffen, die sich auf Nachhaltigkeit, &#246;kologische Verantwortung und die Freiheit des Individuums gr&#252;ndet. FRANZ NAHRADA wird diese innovative Idee genauer darstellen und wird dabei zeigen, wie das Konzept des open everything in Gemeinschaften realisiert werden kann, die willens sind Offenheit tagt&#228;glich zu leben.<br />
Gesellschaft wird durch viele Faktoren beeinflusst, Kultur und Technologie sind zwei der entscheidendsten. Die technische Seite von open everything bildet die Basis f&#252;r eine Kultur der &quot;Macher&quot;, die einen Wechsel von Massenproduktion hin zu selbst gemachten oder selbst entworfenen Produkten kennzeichnet. Diese do it yourself (DIY) Kultur ist abh&#228;ngig von den Verbesserungen, die durch das Teilen von Erfahrungen und Ideen entstehen. RALF SCHLATTERBECK zeigt uns, wie diese Gemeinschaft funktioniert und wie sie vom Ethos des open everything profitiert.<br />
<a href="http://www.paraflows.at/index.php?id=136">Wann/when</a>: 2009-09-11 19:30 Wo/where: <a href="http://qdk.blogsome.com/">Quartier f&#252;r digitale Kultur</a>, Quartier 21, Museumsquartier, Museumsplatz 1, 1070 Wien</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zusatzgeb&#252;hren bei Orange Telefonvertrag</title>
		<link>http://blog.runtux.com/2009/09/03/118/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 12:26:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Schlatterbeck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit kurzer Zeit habe ich f&#252;r meinen Sohn einen Telefonvertrag mit Orange. Der Vertrag beinhaltet 1GB Internet Download. Auf den letzten beiden Rechnungen schienen kostenpflichtige Downloads von sms.at auf, in der Serviceabrechnung steht unter der Rubrik &#34;Folgende Rabatte wurden ber&#252;cksichtigt&#34; unter &#34;1 GB inkludiertes Datenvolumen&#34; f&#252;r 255MB eine Gutschrift von 3.285,97 Euro. Das l&#228;sst ungef&#228;hr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit kurzer Zeit habe ich f&#252;r meinen Sohn einen Telefonvertrag mit Orange. Der Vertrag beinhaltet 1GB Internet Download. Auf den letzten beiden Rechnungen schienen kostenpflichtige Downloads von sms.at auf, in der Serviceabrechnung steht unter der Rubrik &quot;Folgende Rabatte wurden ber&#252;cksichtigt&quot; unter &quot;1 GB inkludiertes Datenvolumen&quot; f&#252;r 255MB eine Gutschrift von 3.285,97 Euro. Das l&#228;sst ungef&#228;hr erahnen, was f&#252;r eine Kostenlawine bei &#220;berschreitung des monatlichen Datenvolumens auf einen zukommt.<br />
Nun wollte ich also sowohl kostenpflichtige Internet-Downloads als auch eine Sperre bei Erreichen der 1GB Grenze bei der Orange Hotline einstellen lassen. Die Auskunft: Das ist leider nicht m&#246;glich, wir k&#246;nnen aber das Internet ganz sperren. Das hab ich jetzt gemacht, ist aber eine wirklich unbefriedigende L&#246;sung.<br />
Hallo Orange: Ihr schafft es ja (zugegeben von <a href="http://www.rtr.at/de/tk/mwd_beschwerde">RTR</a> vorgeschrieben) auch, sogenannte Mehrwert-Rufnummern zu sperren &#8212; ohne dass man gleich das Telefon abmelden muss. Warum nicht auch kostenpflichtige Internet-Seiten? Es muss ja eine Gesch&#228;ftsbeziehung zwischen Orange und sms.at geben, sonst k&#246;nnte sms.at ja nicht &#252;ber Orange abrechnen.<br />
Und eine Beschr&#228;nkung der Internet-Bandbreite ist bei vielen brauchbaren Providern auch problemlos m&#246;glich.<br />
Also w&#252;nsche ich mir von Euch diesbez&#252;glich eine Verbesserung. Sonst wechseln wir halt bei n&#228;chster Gelegenheit wieder mal den Anbieter.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fotovoltaik Förderung</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 14:45:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Schlatterbeck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bin ja dabei, noch dieses Jahr eine Fotovoltaik-Anlage bei uns aufs Dach bauen zu lassen. Dazu gibt es die Klimafonds-Photovoltaik-F&#246;rderung, die ich beantragt habe. Die Presse hat ja dazu berichtet, dass der Server zusammengebrochen ist.
Der Nachfolgeartikel widerspricht sich, was den Zeitpunkt der Aussch&#246;pfung der F&#246;rderung dieses Jahr betrifft, dort steht &#34;Allein die Steiermark und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ja dabei, noch dieses Jahr eine Fotovoltaik-Anlage bei uns aufs Dach bauen zu lassen. Dazu gibt es die Klimafonds-Photovoltaik-F&#246;rderung, die ich beantragt habe. Die Presse hat ja dazu berichtet, dass <a href="http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/500452">der Server zusammengebrochen</a> ist.<br />
Der <a href="http://diepresse.com/home/leben/wohnen/501006">Nachfolgeartikel</a> widerspricht sich, was den Zeitpunkt der Aussch&#246;pfung der F&#246;rderung dieses Jahr betrifft, dort steht &quot;Allein die Steiermark und Nieder&#246;sterreich h&#228;tten innerhalb der ersten acht Stunden der Aktion 50 Millionen Euro ben&#246;tigt&quot; (zur Verf&#252;gung standen nur 18 Millionen) und etwas sp&#228;ter &quot;Dass es etwa einen Arbeitstag lang dauerte, bis die 18 Millionen an die Konsumenten gebracht wurden, lag am Zusammenbruch des Servers&#8230;&quot;<br />
Anyway, hier m&#246;chte ich jetzt kurz meine Aufzeichnungen w&#228;hrend der Beantragung wiedergeben. Ich war kurz vor 10:00 Uhr online. Um kurz vor 11:30 hatte ich das Formular erfolgreich abgeschickt. Ein Log:<br />
Schon am Vorabend und auch noch um kurz vor 10:00 am 4.8. hatte die Seite &lt;<a href="http://www.klimafonds.gv.at/home/foerderungen/photovoltaik.html">http://www.klimafonds.gv.at/home/foerderungen/photovoltaik.html</a>&gt; einen seltsamen Tomcat-Error der auf einen Fehler in der Datenbank schliessen l&#228;sst (ein Duplicate Key). Der Link zur Anmeldung &lt;<a href="http://www.service-publicconsulting.at/pv/">http://www.service-publicconsulting.at/pv/</a>&gt; mit dem Titel &quot;Photovoltaikf&#246;rderungsantrag&quot; war aber navigierbar und hatte ein Redirect auf &lt;<a href="http://www.pv-service-publicconsulting.at/kkpv/">http://www.pv-service-publicconsulting.at/kkpv/</a>&gt; dieser wiederum f&#252;hrte aber zu einer &#220;berlastungsseite &lt;<a href="http://www.service-publicconsulting.at/pv/index_offline.html">http://www.service-publicconsulting.at/pv/index_offline.html</a>&gt;<br />
Nach einiger Zeit f&#252;hren alle Seiten, also &lt;<a href="http://www.service-publicconsulting.at/pv/">http://www.service-publicconsulting.at/pv/</a>&gt; &lt;<a href="http://www.service-publicconsulting.at/pv/index.html">http://www.service-publicconsulting.at/pv/index.html</a>&gt; &lt;<a href="http://www.service-publicconsulting.at/pv/index_offline.html">http://www.service-publicconsulting.at/pv/index_offline.html</a>&gt;<br />
zum selben Text mit einem Link &quot;Photovoltaikf&#246;rderungsantrag (derzeit nicht verf&#252;gbar)&quot;<br />
Dann etwa eine Stunde sp&#228;ter (kurz nach 11:00):<br />
&quot;Photovoltaikf&#246;rderungsantrag (derzeit &#252;berlastet)&quot;<br />
Etwa um 11:15 hatten dann die direkten Links &lt;<a href="http://www.service-publicconsulting.at/pv/">http://www.service-publicconsulting.at/pv/</a>&gt; &lt;<a href="http://www.service-publicconsulting.at/pv/index.html">http://www.service-publicconsulting.at/pv/index.html</a>&gt;<br />
wieder ein Redirect auf &lt;<a href="http://www.pv-service-publicconsulting.at/kkpv/">http://www.pv-service-publicconsulting.at/kkpv/</a>&gt; die wiederum auf &lt;<a href="http://www.service-publicconsulting.at/pv/index_offline.html">http://www.service-publicconsulting.at/pv/index_offline.html</a>&gt; redirectete.<br />
Kurz darauf (kurz vor 11:30) ging dann erstmalig das Anmeldeformular als Redirect von &lt;<a href="http://www.pv-service-publicconsulting.at/kkpv/">http://www.pv-service-publicconsulting.at/kkpv/</a>&gt;<br />
Nach erfolgreicher Anmeldung bekam ich auch einen Email-Zustellversuch auf meinem Server, der aber wegen Greylisting nicht durchkam:
<pre>

Aug  4 11:29:34 debian3264m postfix/smtpd[18583]: NOQUEUE: reject:
       RCPT from k969.ims-firmen.de[213.174.47.182]: 450 4.7.1
       &lt;ralf@zoo.priv.at&gt;: Recipient address rejected: Greylisted, see

http://isg.ee.ethz.ch/tools/postgrey/help/zoo.priv.at.html;

       from=&lt;pv.service@kommunalkredit.at&gt; to=&lt;ralf@zoo.priv.at&gt;
       proto=ESMTP helo=&lt;bruce.connex.cc&gt;
</pre>
<p>10 Minuten sp&#228;ter kam dann auch die Email durch:
<pre>

Aug  4 11:39:13 debian3264m postfix/smtpd[19080]: 3D5AE814E:
       client=k969.ims-firmen.de[213.174.47.182]
Aug  4 11:39:13 debian3264m postfix/cleanup[19086]: 3D5AE814E:
       message-id=&lt;1144469538.1283.1249378174385.JavaMail.tomcatkk@bruce.connex.cc&gt;
Aug  4 11:39:13 debian3264m postfix/smtpd[19080]: disconnect from
       k969.ims-firmen.de[213.174.47.182]
Aug  4 11:39:13 debian3264m postfix/qmgr[29847]: 3D5AE814E:
       from=&lt;pv.service@kommunalkredit.at&gt;, size=5844, nrcpt=1 (queue active)
Aug  4 11:39:13 debian3264m postfix/local[19087]: 3D5AE814E:
       to=&lt;web11_ralf@static.88-198-162-230.clients.your-server.de&gt;,
       orig_to=&lt;ralf@zoo.priv.at&gt;, relay=local, delay=0.28,
       delays=0.25/0/0/0.03, dsn=2.0.0, status=sent (delivered to command:
       /usr/bin/procmail -f-)
Aug  4 11:39:13 debian3264m postfix/qmgr[29847]: 3D5AE814E: removed
</pre>
<p>Hoffen wir mal, dass sich der Aufwand von 1.5 Stunden gelohnt hat. Die Gew&#228;hrung von F&#246;rderungen von der Reihenfolge der Antragstellung bei einem kaputten Server abh&#228;ngig zu machen l&#228;sst nat&#252;rlich viele Vermutungen &#252;ber Ungerechtigkeiten zu: Woher weiss ich, dass andere nicht fr&#252;her durchgekommen sind? Vielleicht haben andere Bewerber noch einige Zeit lang ein Meldung wegen &#220;berlastung bekommen, w&#228;hrend andere schon munter ihren Antrag ausgef&#252;llt haben? W&#228;re man schneller gewesen, wenn man einen Robot programmiert h&#228;tte? Vielleicht waren Robots an der &#220;berlastung schuld?<br />
Mir w&#228;re da eine Frist und eine Ziehung unter notarieller Aufsicht deutlich lieber, damit w&#252;rde klar zugegeben dass es ein Gl&#252;cksspiel ist &#8230;</p>
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		<title>Verletzung der Netzneutralität durch Inode/UPC</title>
		<link>http://blog.runtux.com/2009/06/15/103/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 09:17:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Schlatterbeck</dc:creator>
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		<category><![CDATA[documentation]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit bekommt man von Inode/UPC einen automatischen Nameserver (DNS) zugeteilt der bei offensichtlichen Tippfehlern (wenn ein Benutzer sich beim Namen einer Webseite verschreibt) eine Werbe- und Suchmaschine von UPC zurückliefert &#8212; statt dem Benutzer mitzuteilen, dass es diese Domain nicht gibt.
Diese Verhalten eines der wichtigsten Services im Internet &#8212; der Namensauflösung &#8212; verletzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit bekommt man von Inode/UPC einen automatischen Nameserver (DNS) zugeteilt der bei offensichtlichen Tippfehlern (wenn ein Benutzer sich beim Namen einer Webseite verschreibt) eine Werbe- und Suchmaschine von UPC zurückliefert &#8212; statt dem Benutzer mitzuteilen, dass es diese Domain nicht gibt.</p>
<p>Diese Verhalten eines der wichtigsten Services im Internet &#8212; der Namensauflösung &#8212; verletzt klar die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netzneutralit%C3%A4t">Netzneutralität</a> wie auch schon im Jahr 2007 von Ed Felten in seinem <a href="http://www.freedom-to-tinker.com/blog/felten/verizon-violates-net-neutrality-dns-deviations">Blog im Falle Verizon</a> festgestellt wurde. Verizon hat wohl seither auf diese Praxis &#8212; nach vielen Protesten &#8212; wieder verzichtet. Berechtigterweise wurde UPC für diese Praxis für den <a href="http://bigbrotherawards.at/2008/Nominierungen#UPC_-_Aus_.C3.B6sterreichischen_Tippfehlern_werden_US-Werbeprofile">Big Brother Award</a> nominiert &#8212; die gesammelten Daten gehen offensichtlich an einen ausländischen Werbeunternehmer. Zumindest in einem Fall kommt es bei diesem Verhalten zu Probleme bei Telefonie im Internet wie einem <a href="http://www.ip-phone-forum.de/showthread.php?t=191607">Forum Posting</a> zu entnehmen ist.</p>
<p>Schlimmer noch: UPC liefert falschen Information auch für Domains die ganz klar von jemand anderem reserviert sind. Wenn ich also nonexistent.source-forge.org ansurfe komme ich auch auf die Werbeseite von UPC &#8212; obwohl source-forge.org (ja mit Bindestrich) von dem grossen Open Source Projekthoster sourceforge reserviert ist. Hoffentlich lässt es da mal jemand auf ein Gerichtsverfahren wegen unlauterem Wettbewerb ankommen. Wäre vermutlich recht lukrativ, jedenfalls bei anderen Firmen als Sourceforge.</p>
<p>Mir war das bisher nicht aufgefallen, aber offensichtlich wurden ehemalige Inode-Kunden erst vor kurzem umgestellt, UPC-Telekabel Kunden offensichtlich schon früher.</p>
<p>Heute habe ich mich bei der UPC-Hotline beschwert. Man werde an dem Fall arbeiten und &#8220;den Fehler&#8221; beheben. Leider könne man mir keine Ticket-Nummer geben unter welcher ich meine Beschwerde nochmal urgieren kann &#8212; aber ich könne ja &#8220;in einigen Tagen&#8221; wieder anrufen. Ein Rückruf wurde mir versprochen, mal sehen ob da was kommt. Ich habe den Hotline-Bearbeiter freundlich darauf hingewiesen, dass es sich ja nicht um einen unbekannten Fehler handeln kann, wenn UPC dafür bereits für den Big Brother Award nominiert wurde.</p>
<p>Inzwischen habe ich einen Workaround gefunden: UPC hat die alten, funktionierenden Nameserver nicht abgeschaltet, in obigem Link des ip-phone-forums findet man funktionierende DNS-Server: 195.34.133.25 und 195.34.133.26 die man fix einstellen kann. Weitere Tips finden sich als Antwort auf mein <a href="http://www.luga.at/mailing-lists/luga/2009/06/msg00026.html">Posting an die LUGA-Mailingliste</a>. Die alternative ist, gleich einen eigenen Nameserver zu betreiben (unter Linux sehr einfach möglich) oder auf alternative Namenshierarchien umzusatteln wie z.B. <a href="http://www.opennicproject.org/">opennicproject</a> &#8212; auch wenn man bei Verwendung von Alternativen von einer <a href="http://www.golem.de/0904/66730.html">deutschen Ministerin gleich als pädophil</a> eingestuft wird. Es ist kaum zu glauben, was manche Politiker für einen Schwachsinn von sich geben.</p>
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		<title>Warum ich nicht mit Skype telefoniere</title>
		<link>http://blog.runtux.com/2009/05/28/98/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 08:24:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Schlatterbeck</dc:creator>
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		<category><![CDATA[skype]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich immer mal wieder gefragt werde, was meine Skype-ID sei, hier meine Gründe, warum ich Skype nicht verwende:
Die Firma Skype hat fr&#252;her Peer-to-Peer Filesharing-Software hergestellt (mit dem Namen &#34;KaZaA&#34;), Filesharing-Programme dienen zum Tauschen von Musik und anderen elektronischen Inhalten. Diese Software hat nachgewiesenermassen sogenannte &#8220;Spyware&#8221; enthalten (vgl. auch diverse Tips, wie man diese ausschalten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich immer mal wieder gefragt werde, was meine Skype-ID sei, hier meine Gründe, warum ich Skype nicht verwende:</p>
<p>Die Firma Skype hat fr&#252;her Peer-to-Peer Filesharing-Software hergestellt (mit dem Namen <a href="http://www.voip-info.org/tiki-index.php?page=Skype">&quot;KaZaA&quot;</a>), Filesharing-Programme dienen zum Tauschen von Musik und anderen elektronischen Inhalten. Diese Software hat nachgewiesenermassen sogenannte <a href="http://www.zdnet.de/news/security/0,39023046,39128156,00.htm">&#8220;Spyware&#8221; enthalten</a> (vgl. auch diverse Tips, wie man diese <a href="http://www.mpex.net/news/archiv/00392.html">ausschalten k&#246;nnen soll</a>). Unter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spyware">Spyware</a> verstehen wir Programme, die unbemerkt vom Eigent&#252;mer eines Rechners diesen Rechner ausspioniert und die ausspionierten Daten via Internet an den Programmierer der Spyware schickt. Zu den ausspionierten Daten z&#228;hlen Statistiken &#252;ber das Besuchen von Websites bis zu Passw&#246;rtern. Was genau die von der KaZaA Spyware ausspionierten Daten sind entzieht sich meiner Kenntnis. Ich vertraue solchen Leuten meine Telefongespr&#228;che nicht an.</p>
<p>Es gibt eine unabh&#228;ngige Analysen von Skype <a href="http://www.simson.net/ref/2005/OSI_Skype6.pdf">2005</a> und <a href="http://www.blackhat.com/presentations/bh-europe-06/bh-eu-06-biondi/bh-eu-06-biondi-up.pdf">2006</a>, nach der in der analysierten Skype-Version keine Hinweise auf Spyware gefunden wurden. Das kannn sich inzwischen ge&#228;ndert haben und diese Analyse sagt nichts &#252;ber die Sicherheit von Skype aus:</p>
<p>Skype (und vorher schon KaZaA) enthalten Mechanismen, um automatisch neue Software-Versionen (teilweise ohne Wissen oder sogar Zustimmung des Benutzers) zu installieren. In einer solchen neuen Version k&#246;nnte Spyware enthalten sein &#8212; oder auch nur eine Software-Fehler der vorher nicht enthalten war. Damit ist man den Herstellern der Software ausgeliefert, da es unter der Kontrolle von Skype ist, was in neuen Versionen enthalten sein wird. Man k&#246;nnte auch sagen: Nach Installation von Skype geh&#246;rt Dir Dein Computer nicht mehr.</p>
<p>Dann wird immer wieder behauptet, die Kommunikation mit Skype sei verschl&#252;sselt. Das mag ja stimmen. Der Grund ist aber wohl nicht die Privatsph&#228;re des Nutzers, sondern die Absicht, zu verhindern, dass andere Software schreiben, die das Skype-Protokoll spricht. Denn was n&#252;tzt mir die Verschl&#252;sselung wenn ich nicht weiss, wer den Schl&#252;ssel besitzt? Der Benutzer von Skype besitzt den Schl&#252;ssel jedenfalls nicht.</p>
<p>Zum Abh&#246;ren hat Kurt Sauer, Leiter der Sicherheitsabteilung von Skype, auf die durch ZDNet gestellte Frage, ob Skype die Gespr&#228;che abh&#246;ren k&#246;nne, ausweichend geantwortet: &quot;Wir stellen eine sichere Kommunikationsm&#246;glichkeit zur Verf&#252;gung. Ich werde Ihnen nicht sagen, ob wir dabei zuh&#246;ren k&#246;nnen oder nicht.&quot; (vgl. den Artikel in der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Skype#Kritik">deutschen Wikipedia</a> dazu bzw. direkt das <a href="http://www.zdnet.de/mobiles_internet_drahtloses_arbeiten_telefonieren_uebers_internet_wie_sicher_ist_skype_wirklich_story-39001620-39151472-1.htm">ZDNET-Interview</a>.</p>
<p>Hinzu kommt, dass sich Skype an keinerlei etablierte Standards im Bereich der Sprachkommunikation &#252;ber Internet-Protokolle h&#228;lt, ja wie Skype genau funktioniert ist nicht offengelegt, es kann also keine andere Firma derzeit Programme bauen, die mit Skype-Software zusammen funktioniert. Solche &quot;Closed Source&quot; Programme f&#246;rdern Monopolstellungen und sind &#8212; &#228;hnlich wie z.B. Monopolstellungen im Bereich von Nahrungsmitteln wie Genmais von Monsanto &#8212; mit erh&#246;hter Wachsamkeit zur Kenntnis zu nehmen. Die etablierten Standards im Bereich der Sprachkommunikation stehen Punkto Sprachqualit&#228;t u.a. Skype in nichts nach.</p>
<p>Skype hat &#8212; aus seiner Peer-to-Peer Vergangenheit &#8212; Mechanismen um durch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Firewall">Firewalls</a> zu &quot;tunneln&quot;. Diese Techniken, auch als &quot;Firewall Piercing&quot; bekannt, sind f&#252;r die Sicherheit einer Firma gef&#228;hrlich, oder wie humorvoll von einem Kollegen formuliert: <a href="http://www.luga.at/mailing-lists/luga/2005/11/msg00107.html">&quot;Firewall Piercings k&#246;nnen sich entz&#252;nden und eitern&quot;</a>.</p>
<p>Es gibt etablierte Standards zur Sprachkommunikation wie z.B. SIP (Session Initiation Protocol) f&#252;r den Verbindungsaufbau. Es gibt <a href="http://www.runtux.com/oss.html">Open Source</a> Implementierungen f&#252;r &quot;Softphones&quot;, das sind &#8212; &#228;hnlich wie Skype &#8212; Programme mit welchen &#252;ber einen Computer telefoniert werden kann. Ein Beispiel ist <a href="http://www.qutecom.org/">Qutecom</a> (fr&#252;her &quot;Wengo Phone&quot;), eine Suche nach &quot;Softphone&quot; in Google sollte noch einige andere zutage f&#246;rdern. Es gibt nat&#252;rlich auch kommerzielle Anbieter solcher Programme (teilweise als Closed Source), der Knackpunkt liegt in einem gemeinsamen Protokoll bei dem alle mitmachen k&#246;nnen. Es gibt inzwischen auch &quot;Hard&quot; phones, also ein Ding was wie ein Telefon aussieht, aber hinten einen Ethernet-Anschluss hat und SIP spricht. Sehr preiswert ist das <a href="http://www.grandstream.com/faqsbudgetone.html">Budgetone von Grandstream</a>, ein weiterer Anbieter ist z.B. <a href="http://snom.com/">Snom</a> und Cisco hat einige kleinere Anbieter wie Sipura gekauft.</p>
<p>Ich habe selbst keine grosse Erfahrungen mit solchen Softphones auf Windows oder MAC Plattformen. F&#252;r Erfahrungsberichte bin ich dankbar.</p>
<p>Dann gibt es Anbieter, die Vermittlungst&#228;tigkeiten f&#252;r solche Softphones anbieten. Ein Beispiel ist  <a href="http://www.sipgate.de/user/index.php">sipgate</a>, andere finden sich auf  <a href="http://www.voip-info.org/wiki-VOIP+Service+Providers">voip-info.org</a>. Man meldet sich dort an, kann gratis mit anderen Softphones &#252;ber das Internet telefonieren, bekommt bei einigen Anbietern sogar kostenlos eine Telefonnummer &#252;ber die man vom Festnetz aus angerufen werden kann. Das &quot;Businessmodell&quot; dieser Anbieter sind Anrufe vom Internet ins Festnetz. Die kosten dann etwas, sind aber immer noch deutlich g&#252;nstiger als z.B. die Telekom in Deutschland oder Österreich.</p>
<p>Ein weiterer SIP-Dienst ist <a href="http://ekiga.net">ekiga.net</a> vom Team des gleichnamigen Open Source Soft-Phones <a href="http://ekiga.org">Ekiga</a>, ich bin dort z.B. als <a href="rsc@ekiga.net">rsc@ekiga.net</a> erreichbar.</p>
<p>Ausserdem ist ein &#246;ffentlicher Verzeichnisdienst <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Enum">ENUM</a> im Aufbau, wo man seine eigene Telefonnummer weiterverwenden kann. Damit wird es in Zukunft m&#246;glich sein, einfach eine Telefonnummer einzugeben und &#252;ber das Internet den gew&#252;nschten Teilnehmer zu erreichen.</p>
<p>Inzwischen gibt es auch eine Open Source Telefonanlage, <a href="http://www.asterisk.org/">Asterisk</a>. Asterisk kann sowohl ans Festnetz (ISDN aber auch eine analoge Leitung) angeschlossen werden, als auch an Internet-Telefonie mit verschiedenen Standards (SIP, IAX, H323) teilnehmen. Die Telefon-Software l&#228;uft auf einem ganz normalen handels&#252;blichen PC &#8212; Modelle mit niedrigem Stromverbrauch sind zu empfehlen, da ja eine Telefonanlage Tag und Nacht in Betrieb sein soll. Asterisk &quot;spricht&quot; bereits heute ENUM. Ausserdem kann man &#252;ber Einsteckkarten ganz normale &quot;analoge&quot; Telefonapparate anschliessen. Dann kann man verschiedene SIP-Anbieter gleichzeitig und einen Festnetzanschluss an der selben Telefonanlage betreiben und mit einem ganz normalen Analogtelefon, oder auch mit einem Komfort-ISDN-Telefon, einem Hard-Phone (z.B. Snom), oder einfach mit einem Softphone &#8212; telefonieren. Man kann die Telefonanlage suchen lassen, ob ein bestimmter Teilnehmer &#252;ber das Internet erreichbar ist oder nur &#252;ber das Festnetz. Der Anrufende muss nicht mal merken ob &#252;ber Festnetz oder Internet telefoniert wird.</p>
<p>Das geniale an Asterisk (und das Erfolgsrezept von vielen anderen Open Source Projekten) ist sein modularer Aufbau: F&#252;r verschiedene anzuschliessende Ger&#228;te oder Protokolle kann man einen &quot;Channel Treiber&quot; schreiben und Asterisk kann danach mit einem neuen Ger&#228;t kommunizieren. So kann ein Spezialist f&#252;r ein bestimmtes Ger&#228;t oder Protokoll einen neuen Ger&#228;tetreiber beitragen.</p>
<p>Man kann Asterisk-Telefonanlagen miteinander vernetzen &#8212; auch &#252;ber eine verschl&#252;sselte Verbindung &#252;ber das Internet, ein sogenanntes <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Virtual_Private_Network">&quot;Virtual Private Network&quot;</a> (VPN). Dann kann man telefonieren ohne dass Dritte die Verbindung abh&#246;ren k&#246;nnen &#8212; eine solche Installation setzt allerdings Absprachen zwischen den Betreibern der zu vernetzenden Telefonanlagen voraus.</p>
<p>Neuere Techniken erlauben, vorhandene SIP-Infrastruktur zu benutzen und trotzdem ohne vorherige Absprache verschlüsselt zu telefonieren. Der Schlüssel wird dabei direkt zwischen den beiden Teilnehmern ausgehandelt. <a href="http://zfoneproject.com/">Philip Zimmermann</a>, der Autor von PGP, hat dafür den Standard <a href="http://tools.ietf.org/html/draft-zimmermann-avt-zrtp-15">ZRTP</a> vorgeschlagen, der inzwischen bei der Internet Engineering Task-Force (dem Gremium das Internet-Standards macht) zur Standardisierung eingereicht ist.</p>
<p>Ich selbst verwende Asterisk seit einigen Jahren statt meiner alten ISDN-Telefonanlage.</p>
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