(cc)alpsSalon: open everything

September 11th, 2009 by Ralf Schlatterbeck

Update 2009-09-14: Marcin from open source ecology has the video online which we showed at the event — Marcin von open source ecology hat das Video, das wir auf der Veranstaltung gezeicht haben online (video in enlish only).

Heute abend bin ich mit am Podium im Creative Commons CCalps Salon im Rahmen des Paraflows Festival zum Thema Open Everything. Ich werde auf die jetzt stattfindende Anwendung der Open Source Prinzipien die wir von der Software kennen auf andere Bereiche (Open Hardware Design) eingehen. Die Veranstaltung wird vermutlich in Englisch geführt, da Michel Bauwens, der Gründer der P2P Foundation dort sein wird.
This evening I’ll participate at the Creative Commons CCalps Salon an event in the context of the Paraflows Festival with the topic Open Everything. I’ll talk about applying the principles of Open Source we know from software development to other areas (like Open Hardware design). The event will probably be in english since Michel Bauwens, founder of the P2P Foundation will be there.

Zitat aus der Ankündigung (only in german, sorry):

Nur wenige Menschen sind in der Lage die Frage "Was ist open everything eigentlich?" auf befriedigende Weise zu beantworten, der Überblick, der durch die mind map präsentiert wird, bildet die Basis für die eigentliche Erklärung. Daher hat der (cc)alpsSalon MICHEL BAUWENS eingeladen, diese Frage zu beantworten und einen Überblick über vergangene und gegenwärtige Entwicklungen in Zusammenhang mit dieser Idee zu geben und die Potentiale aufzuzeigen die für jeden gegeben sind, der/die offene Materialien, Quellen, Designs – einfach alles – anbietet und nützt.
Eine der beeindruckendsten Ausführungen dieses Ethos ist open source ecology (OSE), ein Projekt, das darauf abzielt eine open source Gemeinschaft zu schaffen, die sich auf Nachhaltigkeit, ökologische Verantwortung und die Freiheit des Individuums gründet. FRANZ NAHRADA wird diese innovative Idee genauer darstellen und wird dabei zeigen, wie das Konzept des open everything in Gemeinschaften realisiert werden kann, die willens sind Offenheit tagtäglich zu leben.
Gesellschaft wird durch viele Faktoren beeinflusst, Kultur und Technologie sind zwei der entscheidendsten. Die technische Seite von open everything bildet die Basis für eine Kultur der "Macher", die einen Wechsel von Massenproduktion hin zu selbst gemachten oder selbst entworfenen Produkten kennzeichnet. Diese do it yourself (DIY) Kultur ist abhängig von den Verbesserungen, die durch das Teilen von Erfahrungen und Ideen entstehen. RALF SCHLATTERBECK zeigt uns, wie diese Gemeinschaft funktioniert und wie sie vom Ethos des open everything profitiert.
Wann/when: 2009-09-11 19:30 Wo/where: Quartier für digitale Kultur, Quartier 21, Museumsquartier, Museumsplatz 1, 1070 Wien

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